Schulsozialarbeit

Wir Sozialarbeiter/-innen beraten Schüler/-innen, Eltern und Lehrer/-innen in unter­schied­lichen Problemlagen.

Ziel ist es, junge Menschen in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern.

Schulsozialarbeit ist

  • direkt an der Schule und daher leicht erreichbar (Bass 21-13 Nr.6)
  • freiwillig und kostenlos; Vertraulichkeit und Verschwiegenheit werden zugesichert (§ 203 Nr. 5 StGB)
  • eine eigenständige Fach- und Anlaufstelle für Schüler, Lehrer und Eltern
  • ein präventives Angebot der Jugendhilfe im Kontext der Schule
  • ein pädagogische Angebot innerhalb der Schule mit einem Erziehungsauftrag
  • ein Angebot für Kinder und Jugendliche und deren Eltern, bei speziellen Problemen und bei Erziehungs- und Lebensfragen

Schulsozialarbeit bietet

  • psychosoziale Beratung
  • längerfristig angelegte Konfliktbewältigung, z.B. wie kann ich mich angemessen wehren, Schulverweigerung
  • Krisenmanagement, z.B. Trennung der Eltern, Tod, Krankheit
  • Informationen, Vermittlung, Koordination der Hilfen bei Alkohol- und Drogenfragen
  • Hilfen bei Erziehungsfragen, familientherapeutisch/systemisch, gesprächspsychotherapeutisch orientiert
  • Freizeitangebote im Ganztag
  • Beratung und Vermittlung bei Missbrauch
  • abgestimmte, individuelle Förderung bei Lernschwächen, als unterstützende Methode zur Selbstwertfindung
  • Unterstützung beim “Erwachsen werden“ mit Methoden der sozialpädagogischen Einzelfallhilfe
  • Anleitung von Studenten des Fachbereichs Sozialwesen (§59 SchulG)

Schulsozialarbeit arbeitet außerdem

  • an fest in den Schulalltag integrierten Projekten:
    z.B Busbegleiterschulung und deren Begleitung während des gesamten Schuljahres
  • mit bei Projekten
    z.B. zum Thema Mobbing oder zur Stärkung der Klassengemeinschaft
  • bei interner Kooperation mit:
    Lehrer/-innen, Abteilungsleitung, Schulleitung
  • bei externer Kooperation mit:
    Beratungsstellen, Ärzten, sowie Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe
  • Teilnahme an Arbeitsgruppen (§ 78 SGB VIII)
  • in einer Arbeitsgruppe beim RP Köln: Fortbildung für Sozialpädagogen/-innen an Gesamtschulen
  • in kollegialer Zusammenarbeit mit Jugendämtern (§ 36 SGB VIII)
Thomas Friedrich

Thomas Friedrich

Dipl. Sozialpädagoge, systemischer Familientherapeut IFW

Sprechzeit:
Mo, 14.15 - 15.00 Uhr
und nach Absprache

Telefon:
02432/4918-115

E-Mail:
thomas.friedrich@bettyreis.de

Julia Nußbaum

Julia Nußbaum

Dipl. Sozialpädagogin

Sprechzeit:
Di, 13.30 - 14.30 Uhr
und nach Absprache

Telefon:
02432/4918-115

E-Mail:
julia.nussbaum@bettyreis.de