ÄK-Abend

Vorhang auf und Bühne frei – Aufführung der ÄK-Kurse des 8. und 9. Jahrgangs

Am Dienstag, dem 20.01.2026 präsentierten die Schüler:innen der 8. Klassen ihre Aufführung im Fach Ästhetische Kommunikation unter Leitung ihrer ÄK-Lehrerinnen Heike Palms und Franziska Jakobs. In ihrem Stück „Wenn man das Gleiche tut“ haben sich die Schüler:innen mit der Frage auseinandergesetzt, warum das gleiche Verhalten nicht bei allen gleich beurteilt wird.

Unterscheiden sich die Reaktionen der Eltern je nachdem, ob ein Mädchen oder ein Junge zu spät von einem Date nach Hause kommt? Und wenn dann auch noch herauskommt, dass sie jetzt einen festen Freud bzw. Freundin haben? Der Kurs hat in seinem Stück humorvoll und kritisch gezeigt, wie schnell Vorurteile entstehen – etwa mit der Frage: „Ist es ein Mädchen oder ein Junge, oder war es doch nur Lernen?“
Grundlage war ein älteres Theaterstück, das von den Achtklässler:innen modern überarbeitet wurde. Dabei wurde unter anderem die Rolle eines homosexuellen Jungen neu hinzugefügt, um zu zeigen, dass auch im Jahr 2026 ein Outing immer noch ein großer Schritt ist.

ÄK-Abend  ÄK-Abend

Die Neuntklässlerinnen des ÄK-Kurses von Astrid Grötsch und Lisa Steffens präsentierten im Anschluss mehrere Poetry Slams. Ihre Texte behandelten Themen wie „Wie es ist, eine Frau zu sein?“ oder „Wie es ist, jugendlich zu sein?“. Dabei wurden vor allem die Erwartungen der Gesellschaft und noch immer bestehende Rollenbilder angesprochen: „Ich bin kein Spiegel für dein Bild, kein Körper der eine Rolle erfüllt – ich bin ein Mensch mit Feuer im Bauch!“ Mit solchen starken Aussagen fesselte die Neuntklässlerinnen das Publikum und regten zum Nachdenken an.

ÄK-AbendMit über 100 Zuschauer:innen war die Mensa gut gefüllt. Mit so viel Andrang hatten die ÄK-Kurse an einem Wochentag gar nicht gerechnet – umso mehr haben sie sich darüber gefreut! „Meine Eltern haben gesagt, dass sie von den verschiedenen Rollen und Emotionen auf der Bühne begeistert waren“, berichtete eine Schülerin aus dem ÄK-Kurs des 8. Jahrgangs.

„Die Schüler:innen haben für die Aufführung eigene Texte geschrieben, Requisiten erstellt und fleißig geprobt! Wir sind sehr stolz auf sie und ihre tolle Leistung auf der Bühne!“, lobte Franziska Jakobs ihren Kurs. So viel positives Feedback motiviert die Schüler:innen weiterzuarbeiten und ihre Ideen auch auf der großen Bühne zu präsentieren.

Emma J. und Lea R. (8.6)

„Wir freuen uns auf…“ – Betty-Reis-Weihnachtskonzert 2025

Nicht so alt wie unsere Schule, aber schon eine besondere Tradition: Das von den Fachschaften Musik und Ästhetische Kommunikation organisierte Weihnachtskonzert. Die 18. Auflage fand am Freitag, 12. Dezember 2025, statt und reihte sich nahtlos in die lange Erfolgsgeschichte ein. Das Publikum im prall gefüllten Forum der Schule wurde mit einem sehens- und hörenswerten Programm stimmungsvoll und perfekt auf das Weihnachtsfest vorbereitet.

Neben dem Schulchor bildeten immer zwei Klassen aus dem 5. Jahrgang einen Chor und unterhielten mit einer Mischung aus traditionellen und modernen Weihnachtsliedern. Den Beginn machten die Klassen 5.1 und 5.5 (Leitung: Andrea Lemmen-Wahl) mit „Singen wie im Schein der Kerzen“ und „Schneeflockenkönigin“, gefolgt von den Klassen 5.2 und 5.4, die unter der Leitung von Maximilian Störing „In der Weihnachtsbäckerei“ und „Jingle Bells“ präsentierten. Auch bei den Klassen 5.3 und 5.6 („Wonderful Dream“ und „Jingle Bells Rock“) dirigierte unser neuer Musiklehrer und wurde dabei von Johannes Bechstein an der Gitarre unterstützt. Am Klavier begleitete Musik-Referendarin Lena Küppers gekonnt die Darbietungen der Klassen.
Der Schulchor „Betty Voices“ unter Leitung von Claudia Taube sorgte für eine weitere Steigerung und trug ein aus sechs Liedern bestehendes Programm vor, das auch am nachfolgenden Samstag beim „Wassenberger Adventszauber“ am Gondelweiher die Zuschauer in Weihnachtsstimmung versetzen sollte. Mit Solo-Elementen, die von wechselnden Interpreten übernommen wurden, und jeweils passender Choreographie und gewohnt temperamentvoller Leitung zeigte der Chor einmal mehr sein Können und viele Facetten modernen Chorgesangs. (Das Programm: Bratapfelfest – Winterwunderland – Grown up Christmas list – Mein Herz ist ein Adventskalender – Mary did you know – A million dreams.)

Zwischen den musikalischen Darbietungen sorgten Spielszenen und tänzerische Beiträge aus den ÄK-Kursen für viel Abwechslung, Erheiterung und beste Unterhaltung. Rufina Kreibich und Markus Kiefler hatten mit ihren Siebstklässler:innen virtuos und ausdrucksstark dargebotene Variationen von Geschenkaktionen mit aussagekräftigen Bezügen, z.B. zu Frieden oder Liebe, eingeübt, während drei Moderatorinnen aus dem 9. und 10. Schuljahr, angeleitet durch Astrid Grötsch, als Weihnachtsengel, Weihnachtsmann und Grinch (Eda H., Mia F. und Emira K.) spielerisch und witzig durch das Programm führten. Am Ende musste auch der Grinch eingestehen, dass er sich jetzt doch von der Vorfreude auf das Weihnachtsfest habe anstecken lassen.

Das große Finale mit allen Beteiligten („Feliz Navidad“ und „We wish you a Merry Christmas“) wurde von unserer pensionierten Musik-Lehrerin Gisela Gatzen übernommen. Sie war einmal mehr eingesprungen als Fachschafts-Kolleg:innen ausgefallen waren und sorgte mit ihrer großen Erfahrung für eine reibungslose Gesamtorganisation. Das stellte auch Cihan Cetin als neuer Abteilungsleiter I und Sprecher der Schulleitung heraus, als er am Ende allen Beteiligten dankte und insbesondere die Kolleg:innen auf die Bühne holte und mit kleinen Präsenten als Anerkennung überraschte.

Statt eines Eintrittes hatte das Publikum die Möglichkeit, an den Ausgangstüren eine Spende zugunsten der Partnerschule in Guatemala zu leisten. „Es kamen 460 Euro zusammen, die sofort nach Cantél überwiesen wurden“, erklärt Gisela Gatzen. So könne es dort dazu beitragen, dass es auch in Guatemala heißt: „Wir freuen uns auf…“

„Brücken bauen zwischen Kulturen“ – Polenaustausch 2025

Es sind nicht immer die großen politischen Entscheidungen oder historischen Umwälzungen, die die Welt verändern. Manchmal beginnt Verständigung mit einem Lächeln beim Frühstück, einem gemeinsamen Spaziergang oder einem Missverständnis, das mit einem Lachen aufgelöst wird. So beginnt das Bauen von Brücken – zwischen Sprachen, Kulturen und Herzen. Der diesjährige Polnisch-Deutsche Schüleraustausch der Jahrgangsstufe 9 und 11 war ein lebendiges Beispiel dafür, wie solche Brücken entstehen können: durch Begegnung, durch Dialog – und durch den Mut, sich auf das Fremde einzulassen.

Der Austausch fand im Rahmen der langjährigen Schulpartnerschaft mit dem Liceum Ogólnokształcące im Marii Skłodowskiej-Curie in Sucha Beskidzka statt. Im März 2025 reisten unsere Schüler:innen, mit den betreuenden Lehrer:innen Julia Sieben und Vebi Bajramov nach Polen, wo sie mit großer Herzlichkeit von ihren Gastfamilien empfangen wurden. Die kleine Stadt Sucha Beskidzka, eingebettet in die sanften Hügel der Beskiden, bot die perfekte Kulisse für eine Woche voller Eindrücke, Begegnungen und gemeinsamer Erfahrungen. Krakau mit seiner bewegten Geschichte und Zakopane mit seinem besonderen Flair standen ebenso auf dem Programm wie der Alltag in Schule und Familie.

Ein besonders eindrücklicher Moment war der Besuch der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Schweigend durch die Baracken zu gehen, an den Gleisen zu stehen, durch Räume zu schreiten, in denen zurückgelassenes Hab und Gut stumm von unzähligen Schicksalen erzählt – all das ließ Geschichte auf erschütternde Weise lebendig werden. Es war ein Moment der Sprachlosigkeit, aber auch des stillen Nachdenkens, der Nachfragen, des Innehaltens.

Für unsere Schüler:innen war dieser Besuch auch deshalb von besonderer Bedeutung, weil unsere Schule den Namen Betty Reis trägt – eines jüdischen Mädchens aus Wassenberg, das von den Nationalsozialisten verfolgt und im Konzentrationslager ermordet wurde. Als Opfer der Shoah steht Betty Reis stellvertretend für unzählige Menschen, deren Leben gewaltsam ausgelöscht wurde. Ihr Name ist Mahnung und Auftrag zugleich: für Menschlichkeit, für Zivilcourage, für das Erinnern und für das bewusste Eintreten gegen Ausgrenzung und Hass. So verband sich an diesem Ort das historische Lernen mit einer tief persönlichen Auseinandersetzung – und mit der Frage, welche Verantwortung jede Generation trägt, wenn es darum geht, Erinnerung lebendig zu halten und für ein friedliches, menschliches Miteinander einzustehen.

Im Mai folgte der Gegenbesuch der polnischen Schüler:innen in Deutschland. Hier unterstützte mit Dominic Danielewicz ein weiterer Lehrer die Durchführung des Besuchsprogramms. Die Ankunft am 18. Mai war geprägt von Wiedersehensfreude und Neugier auf das, was die Woche bringen würde. Das Programm war vielfältig: Nach einem Willkommen in der Schule lernten die Gäste Wassenberg und Umgebung kennen. Gemeinsame Ausflüge führten nach Köln – mit Führung im Dom, Besuch des KölnTriangle und Zeit in der Altstadt – sowie ins niederländische Roermond mit Stadtführung, Museumsbesuch und Bootsfahrt. Auch ein Besuch in Aachen mit seiner historischen Altstadt und dem Dom rundete die Woche ab.

Im Mittelpunkt stand jedoch stets das Miteinander. Es wurde gelacht, gekocht, gespielt, diskutiert, gefeiert – und manchmal auch einfach gemeinsam geschwiegen. In diesen Momenten wuchs nicht nur Verständnis für die Kultur des jeweils anderen, sondern auch die Erkenntnis, dass Unterschiede bereichern und dass Freundschaft keine Grenzen kennt. Interkulturelle Kompetenzen entwickelten sich dabei ganz selbstverständlich im Alltag: beim Übersetzen, beim gemeinsamen Planen, beim Lösen kleiner Missverständnisse – und im Staunen über das Verbindende.

Am Freitagmorgen fand schließlich die feierliche Abschlusszeremonie in der Schule statt. Es wurden Teilnahmeurkunden überreicht, Erinnerungsfotos gemacht und letzte Worte des Dankes gesprochen. Die Stimmung war bewegt: Die Verabschiedung fiel schwer, denn aus Fremden waren Freundinnen und Freunde geworden. Aus Begegnungen waren Verbindungen gewachsen. So endete der diesjährige Austausch mit einem Gefühl, das weit über die Schulmauern hinausreicht. Denn was bleibt, ist mehr als ein Erlebnis: Es ist das Wissen, dass Brücken gebaut wurden – zwischen zwei Ländern, zwischen Jugendlichen, zwischen Geschichten und Kulturen. Und es ist die Hoffnung, dass diese Brücken tragen – weit über diesen Austausch hinaus.

Vebi Bajramov

„Vorhang auf oder le rideau s‘ouvre!“

Theaterstück des Französisch-Kurses begeistert Publikum

Am Freitag, den 28. März 2025, hieß es: Vorhang auf und Bühne frei! Der Französisch-Kurs des 10. Jahrgangs präsentierte stolz ein selbstgeschriebenes und in nur zwei Monaten einstudiertes Theaterstück – komplett auf Französisch.

Im Mittelpunkt des Stücks standen drei Familien aus verschiedenen Ländern – eine deutsche, eine amerikanische und eine englische –, die Frankreich erkundeten. Sie besuchten den Eiffelturm, gingen essen, shoppen und unternahmen viele weitere typisch französische Aktivitäten. Die Handlung war abwechslungsreich, humorvoll und lebendig inszeniert.

Die Schauspielerinnen Lotte K., Annabelle L. und Mia P. berichteten, dass sie während der Proben viel Spaß hatten. Viele der Requisiten hatten sie selbst gebastelt oder von zu Hause mitgebracht. Auch die Zuschauer:innen waren begeistert: Schülerin Chayenne K. fand das Stück sehr gelungen und war positiv überrascht von der Qualität der Aufführung.

Julia Sieben, eine der betreuenden Lehrerinnen, lobte das Engagement der Schüler:innen: „Man hat den Akteur:innen den Spaß auf der Bühne richtig angesehen.“

Eigentlich war geplant, das Stück beim Festival „Lingua Podium“ aufzuführen – da der Kurs jedoch als einziger teilnahm, entschieden Frau Sieben und Frau Steffens kurzerhand, das Stück den Französisch-Kursen der eigenen Schule zu präsentieren. Das Publikum – von der 7. bis zur 10. Klasse – zeigte sich beeindruckt. Selbst die jüngeren Schüler:innen gaben an, dass sie alles gut verstanden hätten – dank der klaren Aussprache und der ausdrucksstarken Mimik der Darsteller:innen.

Ein gelungenes Projekt, das nicht nur sprachliche, sondern auch kreative Talente unter Beweis stellte!

Tamara G. für Betty berichtet

Kunst- und Kulturtag 2025

Beim 20. Kunst- und Kulturtag rund um die Burg Wassenberg auch 2025 viele Besucher:innen zusammen und bestaunten die vielfältigen Werke – und natürlich war die Betty-Reis-Gesamtschule wieder dabei.

In der Zeltstadt am Fuße der Burg präsentierten die Künstler:innen ihre Werke in vielfältigen Stilrichtungen. Entlang der Parkanlagen und Wege traf man auf Bildhauerei, Keramikkunst sowie Schmuck- und Textildesign – geschaffen von kreativen Köpfen mit Leidenschaft für ihre Kunst. Natürliche Installationen fügten sich harmonisch in die Umgebung ein und luden zum Verweilen ein. Für alle, die selbst aktiv werden wollten, gab es zahlreiche Mitmachaktionen, die zum kreativen Gestalten einluden.

Die Kunstkurse der Betty-Reis-Gesamtschule zeigten eine vielfältige Auswahl ihrer besten Werke:

Weihnachtskonzert 2024

Betty in concert: Wunderbare Weihnachtszeit

„Herzlichen Dank allen Beteiligten für dieses wundervolle Konzert“, fasste Schulleiter Dr. Ludger Herrmann seine Eindrücke am Ende des 17. Weihnachtskonzertes der Schule zusammen. In Kooperation der Fachschaften Musik und Ästhetische Kommunikation sorgten die Klassen des 5. Jahrgangs, unser Schulchor und die Schüler:innen der ÄK-Kurse des 7. und 10. Jahrgangs für eine stimmungsvolle und perfekte Einstimmung auf das Weihnachtsfest.

Die Klassen des 5. Jahrgangs traten teilweise alleine (5.4 und 5.6) und zusammen (5.1 mit 5.2 und 5.3 mit 5.5) auf und unterhielten das Publikum im bis auf den letzten Platz gefüllten Forum mit einer Mischung aus traditionellen und modernen Weihnachtsliedern.

Der ÄK-Kurs des 7. Jahrgangs inszenierte ein Weihnachtsgeister-Gedicht und bot im Anschluss auf „Ghostbusters“ einen mitreißenden Tanz. Unser Schulchor zeigte sein Können mit einem besonderen Weihnachtsprogramm.

Weihnachtskonzert 2024Die Moderation hatte der ÄK-Kurs 10 übernommen. Angeführt von zwei Rentieren versuchten Schneemann, Weihnachtself und Weihnachtsmann in wechselnden Besetzungen mit zunehmendem Erfolg den Weihnachtsgegner Grinch von der Schönheit des Weihnachtsfestes zu überzeugen.

Das Publikum ging hervorragend mit und wurde auch einbezogen. Denn passend zu ihrem „Weihnachtsbäckerei-Song“ wurden von der 5.4 selbst gebackene Plätzchen in den Reihen verteilt. Schulleiter Dr. Herrmann verteilte als kleines Dankeschön an die beteiligten Kolleg:innen schön blühende Weihnachtssterne.

Am Ende des Konzertes kamen wie immer alle Beteiligten auf die Bühne und animierten den ganzen Saal mit „We wish you a merry christmas“ und „Feliz navidad“ zum Mitklatschen und Mitsingen. Hier gab es sogar ein kleines Comeback der zu Beginn des Schuljahres pensionierten Musiklehrerin und langjährigen Organisatorin des Konzertes Gisela Gatzen. Sie war von ihren Ex-Kolleg:innen vorbereitet und gebeten worden, das große Finale zu dirigieren.

Statt eines Eintrittes hatte das Publikum die Möglichkeit, an den Ausgangstüren eine Spende zugunsten der Partnerschule in Guatemala zu leisten. Es kamen 525 Euro zusammen, die schnell nach Cantél überwiesen wurden und dort ebenfalls zu einem freudvollen Weihnachtsfest beitragen.

6 Wochen drüber ...

„Sechs Wochen drüber …“ – Theaterstück des ÄK-Kurses im 9. Jahrgang

Die Schüler:innen des Kurses „Ästhetische Kommunikation“ im 9. Jahrgang präsentieren ihr Theaterstück „Sechs Wochen drüber …“.

Nach einer Vorstellung im 8. Jahrgang und vor Schüler:innen der Grundschule Oberbruch lädt der ÄK-Kurs herzlich Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern & Erziehungsberechtigte, Freund:innen etc. zu zwei öffentlichen Vorstellungen ein:

Montag, 10. Juni 2024, im ÄK-Raum des Neubaus

12.30 bis 13.15 Uhr (Mittagspause)
und
19.00 bis 20.00 Uhr

Heimat

Heimat – Ausstellung im Bergfried

Die Fachschaften Kunst und Ästhetische Kommunikation laden ganz herzlich zur zweiten Bergfried-Ausstellung am Sonntag, 28.04.2024, ein.

Das diesjährige Thema ist Heimat. Es sind von unserer Schule Bilder von der 6. bis 12. Jahrgangsstufe vertreten. Die Vernissage beginnt um 13.00 Uhr. Bei dieser wird es Texte und einen performativen Teil aus dem Fachbereich ÄK geben.

Am 4. und 5. Mai kann die Ausstellung ebenfalls jeweils zwischen 14.00 und 17.00 Uhr besucht werden.

(Plakat: Jasmin Th. / Charlotte S.)

Colegio Maya

Grüße aus Guatemala

Von unserer Partnerschule, dem Colegio Maya in Cantel, Guatemala, erreichte uns Ende Februar ein neuer Rundbrief, in dem von den aktuellen Entwicklungen berichtet wird. Der Rundbrief kann hier als pdf-Datei heruntergeladen werden.

„The Me I Choose to Be“ – Projektarbeit im Fach Religionslehre

Am Ende einer Unterrichtsreihe zum Thema Diversität (Zwischen den Welten – Wer bin ich?) erstellten die Schüler:innen der Klasse 7.4, angeleitet von ihrer Klassen- und Religionslehrerin Judith Storms, eine Projektarbeit zum Thema „The Me I Choose To Be“. In der Arbeit mussten sie sich mit den Themen „Wer bin ich? Wer will ich sein? Was kann ich?“ auseinandersetzen.

The Me I Choose to BeDas Projekt beruhte auf der gleichnamigen Kinderbuchvorlage, das ausschließlich People of Colour dar- und vorstellt und dokumentiert, wie sie sich ihres Potenzials bewusst werden und lernen können, ihre Möglichkeiten auszuschöpfen.

Die Schüler:innen nutzten die künstlerischen und wunderschönen Bilder aus dem Kinderbuch, um sich inspirieren zu lassen. So setzen sie ihre Stärken, Wünsche, Träume und Charaktereigenschaften künstlerisch und kreativ um. Dabei sind tolle Arbeiten entstanden, in denen sie manchmal nur Kleinigkeiten dargestellt haben, die durch poetische Texte ergänzt wurden.